WESTLICHER BALKAN : Auf dem Weg in die Europäische Union ? (3/7, MONTENEGRO)

Montenegro : Der Kleine ganz groß
Am 15. Oktober hat die EU das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) mit Montenegro unterzeichnet : Das kleine Land an der Adriaküste, das, seitdem der letzte Bond-Film “Casino Royale” in Montenegro gedreht wurde, wohl nun jeder kennt, ist der Europäischen Union einen Schritt näher gerückt. Montenegro war eine von sechs Republiken des ehemaligen Jugoslawiens. Es war die letzte Republik, die sich vom jugoslawischen Mutterstaat „Serbien“ lossagte und 2006 seine Unabhängigkeit erklärte. Doch warum erklärte Montenegro nicht bereits während des blutigen Auseinanderbrechens des Titoreiches Anfang der Neunziger Jahre seine staatliche Unabhängigkeit und kämpfte stattdessen gemeinsam mit Serbien für den Erhalt Jugoslawiens ? Und warum standen 2006 die Zeichen anders ? Welche waren die Gründe für die Auflösung der Serbisch-Montenegrinischen (Kon)-Föderation ? Die Euros erklären euch auch die Entwicklungen in Montenegro, besonders unter Berücksichtigung der Fortschritte im Prozess der Annäherung an die EU.
Montenegro und der Zerfall Jugoslawiens
Entgegen dem Trend während des Zerfalls des ehemals multinationalen Jugoslawiens Anfang der Neunziger Jahre erklärte Montenegro nicht seine Unabhängigkeit. Stattdessen unterstützte es die Serben im Kampf für den Zusammenhalt Jugoslawiens bzw. für die Sezession der selbstproklamierten Serbischen Republiken in Kroatien und Bosnien. Es war vor allem die politische Elite, die den Serben und der Jugoslawienidee nahe stand. Neben der Entmachtung der autonomen Provinzen Vojvodina und Kosovo installierte Slobodan Milosevic auch in Montenegro einen Vertrauten.
Montenegro
Lage : Südosteuropa, grenzend an Albanien, Serbien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina und die Adria
Hauptstadt : Podgorica (ehemals Titograd)
Einwohnerzahl : 675 000, davon 43% Montenegriner, 32% Serben, 13% Bosniaken bzw. "ethnische Muslime", 7% Albaner, 1% Kroaten, ca. 3% Roma
Bruttoinlandsprodukt pro Kopf : 2474 Euro (2006)
Entwicklungen seit 2005 hinsichtlich der EU-Annäherung :
Oktober 2005 : Aufnahme von Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit Serbien und Montenegro.
3. Mai 2006 : Die Verhandlungen mit Serbien und Montenegro werden unterbrochen, da die serbische Regierung die Bedingungen in Bezug auf den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) nicht erfüllt.
21. Mai 2006 : Ein Unabhängigkeitsreferendum führt durch die Zustimmung der Mehrheit der montenegrinischen Wahlberechtigten (55,5 %) zur Unabhängigkeit Montenegros.
3. Juni 2006 : Das montenegrinische Parlament verkündet die Unabhängigkeit Montenegros.
12. Juni 2006 : Der Europäische Rat verkündet die Bereitschaft, weitere Beziehungen mit Montenegro als souveränem, unabhängigem Staat zu entwickeln. Bilaterale Anerkennungen von Seiten der Mitgliedstaaten folgen. Die Kommission erklärt ihre Absicht, ein neues Mandat zu beantragen, um die separaten Verhandlungen mit Montenegro über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) fortführen zu können.Quelle : Europäische Kommission
15. Oktober 2007 : Unterzeichnung des SAA in Luxemburg
Quelle : Europäische Kommission
Nichtsdestotrotz sei daran erinnert, dass Montenegro kurzzeitig bereit war, die Internationale Gemeinschaft bei ihren Bemührungen, Frieden auf dem Balkan zu schaffen, zu unterstützen. Diese Unterstützung, gepaart mit der Zusage von finanzieller Hilfe seitens des italienischen Außenministers, wurde allerdings auf serbischen Druck hin aufgegeben und montenegrinische Truppen beteiligten sich weiterhin an den Kriegen in den ehemaligen Balkanrepubliken und im Kosovo.
Ein weiterer Grund für die Treue Montenegros ist die ethnische Zusammensetzung des Landes. Nicht nur lebt eine Vielzahl von Serben in dem Land, sondern selbst die ethnischen Montenegriner sehen sich sehr eng mit dem Serbentum verbunden. Für sie gab es nicht die Gefahr einer Dominanz Serbiens in Jugoslawien, sie waren weder auf ethnischen Nationalismus fokussiert wie die Kroaten, noch auf den Wunsch nach einem unabhängigen Staat von der serbischen Diktatur eines Milosevic wie die nichtserbischen Ethnien Bosniens.
Montenegros Weg in die Unabhängigkeit
Nach dem Sturz Slobodan Milosevic’ in Serbien am 5. Oktober 2000 und der Übernahme der Macht durch Kostunica und die demokratischen Kräfte wurde auch die Frage des Verhältnisses zwischen Montenegro und Serbien offen diskutiert. Dabei wurde klar, dass die Beziehungen auf eine neue Basis gestellt werden mussten und dass Gleichberechtigung und der gemeinsame Wille zur mittelfristigen Mitgliedschaft in der Europäischen Union dabei die wesentlichen Pfeiler der neuen Partnerschaft bilden sollten. Die Bundesrepublik Jugoslawien wurde infolgedessen endgültig begraben und 2003 der Staatenverbund Serbien und Montenegro gegründet. Wenn man vergleichende Entwicklungen beobachtet, etwa die Devolution im Vereinigten Königreich, so lässt sich durchaus schlussfolgern, dass einer der Gründe für die montenegrinische Unabhängigkeit sicherlich in dem Umstand liegt, dass das Land bereits seit 2002 weitreichende Eigenständigkeit besaß.

- Jubelnde Menschen am Tag der Unabhängigkeit Montenegros
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55,5% der wahlberechtigten Bevölkerung Montenegros stimmten am 21. Mai 2006 für die Unabhängigkeit
Zu diesem Umstand kamen die Entwicklungen um den ehemaligen serbischen Offizier Radko Mladic, der in Den Haag als Kriegsverbrecher gesucht wird und dessen Aufenthaltsort sehr wahrscheinlich in Serbien liegt. Die mangelnde Kooperation Serbiens mit dem Tribunal für die Kriegsverbrechen im Ehemaligen Jugoslawien führte zur Suspendierung der Verhandlungen zwischen Serbien und Montenegro und der EU über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen im Mai 2006. Diese Entwicklung hat den montenegrinischen Willen zur Unabhängigkeit bestärkt und führte schließlich zu einem positiven Votum für die staatliche Unabhängigkeit am 21. Mai 2006.
Die Frage, warum Serbien die Unabhängigkeit Montenegros ohne großen Widerstand tolerierte, wird in der Wissenschaft unterschiedlich beantwortet. Während einige auf die Bedeutung der Badinter Kommission hinweisen, die bereits 1992 allen ehemaligen jugoslawischen Republiken das Recht auf Unabhängigkeit zusprach, erklären andere diese friedliche Trennung mit den inneren Problemen Serbiens nach dem Fall Milosevic, der langsamen Demokratisierung des Landes und des klaren Willens zur friedlichen Konfliktbeilegung der neuen demokratischen Regierung in Belgrad.
Die serbische Regierung stellte klar, dass vor allem der Status Montenegros als ehemalige Republik in Jugoslawien entscheidend für das serbische „JA“ zu Podgoricas Unabhängigkeit war. Dieser Status blieb dem Kosovo verwehrt, welches lediglich eine „autonome Provinz“ in Jugoslawien war, die nichtsdestotrotz nahezu dieselben Rechte hatte wie eine Republik - bevor diese in den 1980er Jahren durch Milosevic für das Kosovo aufgehoben wurden.
Die Entwicklung seit 2006
Montenegro hat eine erstaunliche Geschwindigkeit an den Tag gelegt auf dem Weg Richtung Europa. Die Verwaltung und das Justizwesen befinden sich gerade in einer Großreform, um sie effizienter zu gestalten und europäischen Standards anzupassen. Politische Stabilität und die günstige Lage direkt an der Adria haben dem Land einen wirtschaftlichen Boom beschert und weitere gute Entwicklungen werden von allen Seiten vorhergesagt.
Montenegro suchte nicht nur die schnellstmöglichste Annäherung an die EU, sondern auch an seine Nachbarstaaten. Mit Kroatien und Bosnien wurden Verhandlungen über Reparationszahlungen aufgenommen und die montenegrinische Elite hat sich mehr als einmal für die Teilnahme an den blutigen Balkankriegen entschuldigt. Bei der Reform bzw. der Neugestaltung wesentlicher Elemente des Rechtsstaates arbeitet Montenegro mit der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten und dem Europarat sehr eng zusammen. EU-Integration und die Mitgliedschaft in der Nato sind die wesentlichen Prioritäten aller montenegrinischer Politik, damit ist das Land einzigartig in der Balkanregion.
Während Kroatien immer noch mit dem Minderheitenschutz für die serbischen Kroaten Probleme hat, Mazedonien seit der Regierungsübernahme der Konservativen Parteien nur noch durch neue ethnische Spannungen zwischen mazedonischer Mehrheit und albanischer Minderheit auf sich aufmerksam macht, und Albanien trotz keinerlei ethnischer Konflikte mehr oder weniger von einer politischen Krise in die nächste schaukelt, hat Montenegro die Segel klar Richtung Europäische Union gesetzt. Es wundert deshalb nicht, dass Erweiterungskommissar Olli Rehn nur lobende Worte für das kleine Land findet. Momentan scheint es fast so, als wenn lediglich Montenegro sein gesamtes politisches Profil auf das Ziel EU-Beitritt ausrichtet.

- Annäherung gelungen : Montenegrinischer Präsident Milo Djukanovic und Erweiterungskommissar Olli Rehn
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Am 15. Oktober 2007 wurde das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Montenegro unterzeichnet. Montenegro will bereits im ersten Halbjahr 2008 ein Beitrittsgesuch an die EU erstellen.
Nichtsdestotrotz liegt noch ein langer Weg vor der Regierung in Podgorica. Zum einen plagen Montenegro „generelle Balkanprobleme“ wie Korruption, organisierte Kriminalität und eine niedrige Effizienz der Verwaltung, zum anderen ziehen sich montenegrinische Diskussionen teilweise sehr lange hin. Bis heute konnten sich die Regierung und die Opposition nicht auf eine neue Verfassung einigen, weswegen etwa der Europarat das Land immer wieder darauf hinweist, dass diese neue Verfassung ursprünglich ein Aufnahmekriterium für die Mitgliedschaft beim Europarat war.
Jüngst hat die montenegrinische politische Elite ein Strategiepapier verabschiedet, in dem 2012 als Ziel einer möglichen Aufnahme in die EU angegeben wird. Sollte die EU bis dahin ihre „Erweiterungsmüdigkeit“ überwunden haben, so steht diesem Datum nichts im Wege, jedenfalls weder der montenegrinische Wille zur Mitgliedschaft noch der Wille, dafür auch weiterhin hart an den Kernreformen für einen modernen und demokratischen Staat zu arbeiten. Mögen sich andere Länder in der Region daran ein Beispiel nehmen.
Bildnachweise :
Unabhängigkeit : http://www.bundesregierung.de/Content/DE/EMagazines/epublic/041/Bilder/thema-deutschland-erkennt-montenegro-voelkerrechtlich-an,property=poster.jpg
Adriaküste : http://www.adrianews.com/images/stories/magazin/brennpunkt/montenegro_2.jpg
Djukanovic/Rehn : AP, BBC
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WESTLICHER BALKAN : Auf dem Weg in die Europäische Union ? (3/7, MONTENEGRO)
Par Miralem, 21 novembre 2007
Lieber Herr Keil,
ich beglückwünsche Sie zu einem (im Großen und Ganzem) gelungenem Artikel über Montenegro.
Nichtsdestotrotz sind mir Punkte aufgefallen, die meiner Ansicht nach hätten anders dargestellt werden sollen. An dieser Stelle muß ich sagen, das ich aus dem Land stamme. Nachfolgend werde ich die Punkte aufzählen und auch (kurz) meine Ansicht näher bringen :
1) das Montenegro zusammen mit Serbien in den neunziger Jahren für den Erhalt Jugoslawiens kämpften, stimmt nicht. Diese Aussage kann nur plakativ genutzt werden, d.h., unter dem „Mantel“ für den Erhalt Jugoslawiens haben Serbien (und Montenegro) danach gestrebt die Obermacht in Jugoslawien zu erlangen. Die restlichen Republiken wollten dies nicht mittragen. Wie es ausgegangen ist, ist uns allen bekannt ...
2) Schon ab dem Jahr 2000 war der Wunsch in Montenegro unabhängig zu werden. Hätten es die innenpolitischen Konstellationen damals zugelassen, wäre ein Referendum schon im Jahr 2001 abgehalten worden. Statt dessen wurde Montenegro, von Seite der EU in der Person von Havier Solana in einen Staatenbund mit Serbien „gezwungen“.
3) Ob sich die montenegrinische Elite für die Katastrophe in den 90er Jahren wirklich entschuldigt hat, wage ich zu bezweifeln. Da sind noch etliche Sachen die aufgearbeitet werden müssen ! Man ist zwar auf dem Weg dies zu tun, aber da fehlt noch etliches.
4) Was das Bild mit Djukanovic und Rehn angeht, so stimmt es nicht, das Djukanovic montenegrinischer Präsident ist. Dies ist er seit 2002 nicht mehr. Von 2002 bis 2006 war er Ministerpräsident von Montenegro. Wenn ich mich recht entsinne, stammt dieses Foto aus der Zeit als Djukanovic noch Ministerpräsident war.
5) Das die Menschen in Montenegro nicht auf ethnischen Nationalismus fokussiert war, muß ich auch verneinen. An dieser Stelle kann ich nur sagen, das ich das Gegenteil davon in den 90er Jahren (mit)erlebt habe.
6) Die Mehrheit in Serbien hat bis zur „letzten Sekunden“ dagegen „angekämpft“, Montenegro in die Unabhängigkeit zu entlassen. Die hatte man, in Abhängigkeit der Akteure, sowohl auf eine offene als auch eine perfide Art und Weise gemacht. Von daher hat es wenige Menschen interessiert, das Montenegro eine Teilrepublik des ehemaligen Jugoslawien war.
WESTLICHER BALKAN : Auf dem Weg in die Europäische Union ? (3/7, MONTENEGRO)
Par Sören Keil, 21 novembre 2007
Liebe Miralem,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich möchte zu einigen Punkten Stellung nehmen :
1. Statistiken zeigen, dass ein Grossteil der Soldaten der Republika Srpska und der Armee der Kroatischen Serben auch aus Montenegrinern bestand. Das hat zum einen damit zu tun, dass Milosevic diese einsetzte im Rahmen der JVA. Wieauchimmer, Interviewpartner in Bosnien und Kroatien haben mir mehrfach bestätigt, dass ein erheblicher Teil der montenegrinischen Bevölkerung für die Erhaltung Jugoslawiens war. Das schliesst nicht aus, dass es auch schon zu Beginn der 1990er Jahre eine montengrinische Unabhängigkeitsbewegung gab. 2. Das Wachwerden einer "montenegrinischen" Identität ist sehr gut dargestellt in dem von mir angegebenen Buch von meinem Kollegen Florian Bieber. Natürlich werden "Nationalitäten" nicht über Nacht geboren. Es kann dennnoch nicht von der Hand gewiesen werden, dass der Sturz Slobodan Milosevic’ einen wesentlichen Wendepunkt in der Nationalitätenformation und Unabhängigkeitsbewegung Montenegros markiert. 3. Es gibt und gab Verhandlungen zwischen Montenegro, Kroatien und Bosnien über Reparationszahlungen. So haben sich Kroatien und Montenegro über Reparationen für die Zerstörung Dubrovniks geeinigt. Diese Verhandlungen waren mit gegenseitigen Beileidsbekundungen der Regierungsverantwortlichen verbunden. 4. Bin ich nicht für dieses Bild und dessen Unterschrift verantwortlich. 5. Nochmals, meine Analyse schliesst nicht die Existenz eines solchen Nationalismus aus. Im Gegenteil. Ich sage lediglich, dass durch breite Konsensverfahren und die Einbeziehung internationaler Organe ethnischer Nationalismus bei weitem nicht so dominant sind. Auch wenn man dies mittlerweile anders beurteilen kann, wie die Verabschiedung der neuen Verfassung und der dortige Status der montenegrinischen Serben belegt. 6. Meine Ausführungen beziehen sich auf die serbische Elite, die klar vorgab, ein Referendumsentscheid zu akzeptieren und damit die Prinzipien der Badinter Kommission gerecht zu werden. Übrigens argumentieren so auch serbische Politiker im Rahmen der Kosovoverhandlungen.
Vielen Dank für Ihre Anmerkungen, ich hoffe mit meinen Kommentaren etwas Klarheit geschaffen zu haben !
Sören Keil
WESTLICHER BALKAN : Auf dem Weg in die Europäische Union ? (3/7, MONTENEGRO)
7 décembre 2007
Ich möchte hier erwähnen das hier offensichtlich Zensur betrieben wird. Her Keil ist parteiisch und sein Artikel weist schwerwiegende Lücken auf, zum Nachteil der Serben. Nicht beleidigende, mit Quellen und mit zutreffenden Argumenten versehende Beiträge wurden/werden gelöscht.
http://www.wdr.de/online/news/kosovoluege/ http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/NATO-Krieg/Welcome.html http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/jugoslawien/Welcome.html http://www.balkanpeace.org/
WESTLICHER BALKAN : Auf dem Weg in die Europäische Union ? (3/7, MONTENEGRO)
7 décembre 2007
FEHLER ! Habe mich auf der Seite geirrt. Entschuldigung ! Ich nehme die Aussage zurück !
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